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  • Tom David Frey

Drohne: Wartung & Pflege


Drohnenpiloten leisten Pionierarbeit. Fliegerisch wie kreativ.

In den USA sind bisher bereits über eine Millionen Drohnen offiziell bei den Behörden registriert worden. Aber es gehört mehr dazu, als nur einen Controller in der Hand zu halten und die Drohne sicher zu steuern.


Einer der vielen Verantwortungsbereiche eines jeden Drohnenpiloten ist die richtige Wartung, Instandhaltung, Pflege und Aufbewahrung seiner Technik.


Ob Du nun privat und ganz zum Spaß oder aber professionell mit Deiner Drohne unterwegs bist: es ist wichtig, einige Basics einzuhalten, damit die Investition nicht nur sicher ist, sondern auch keine Unfälle passieren (was z.B. bei beschädigten Akkus oder Propellern vorkommen kann).



Halte Deine Drohne sauber


Die Drohne vor und nach dem Flug von Dreck und Staub zu befreien, gehört auf jede Checkliste.


Nicht nur die Linse der Kamera muss glänzen, auch alle Anti-Kollissionssensoren und die Motoren der Drohne sollten frei von Staub, Schmutz, Gras, Erde, Sand und ähnlichem sein.


In der Regel reicht es vollkommen aus, die Drohne kurz mit einem antistatischen Tuch abzuwischen (außer natürlich, wenn sich beispielsweise in den Motoren größere Mengen an Schmutz angesammelt haben).


Kleiner Extra-Tipp: nicht nur die Sauberkeit der Kamera ist wichtig. Während des Transports solltest Du sicherstellen, dass Du immer Deine Gimbal Clamp (oder Deinen Gimbal Guard) installierst, damit die Kamera nicht beschädigt wird).



Checke Deine Propeller regelmäßig


Experten raten dazu, selbst äußerlich unbeschädigte Propeller nach etwa 200 Flügen auszutauschen.

Das soll altersbedingten Fehlfunktionen (bzw. Brüchen) vorbeugen, die in der Luft doch recht unangenehm werden könnten.


Die Propeller solltest Du zusätzlich vor und nach jedem Flug auf Beschädigung überprüfen.

Keine Sorge. Deine Drohne stürzt bei einem kleinen Bruch nicht ab - aber im schlimmsten Fall ist die Drohne nicht mehr kontrollierbar, beginnt, aus Sicherheitsgründen, um die eigene Achse zu drehen und landet - über Straßen, Wasser oder bewohnten Gebieten ist das nicht gerade empfehlenswert.


Es gibt auf dem Markt etliche Drohnen Apps. Es lohnt sich, mal einen Blick auf Airdata UAV Sync, Skyward und Drone Logbook zu werfen. Nicht nur kann man hier seine Flüge gut nachverfolgen. Manche der Apps geben sogar wichtige Informationen bezüglich der Funktionalität der Hardware.



Inspiziere die Akkus Deiner Drohne


Wie auch die Propeller, so sind die Batterien Deine Drohne sicherheitsrelevant.

Versagt eine Batterie im Flug, geht es mit der Drohne ganz schnell bergab.


Auch hier gilt: vor jedem und nach jedem Flug sollte ein schneller Check durchgeführt werden.

Weist ein Akku einmal Schwellungen, Risse oder ähnliches auf - dann gehört er nicht noch ein bisschen geflogen oder geladen, nein, dann gehört er in die Tonne.


Na gut, bei uns in Deutschland sollten wir sie nicht einfach in den Hausmüll werfen - aber der Ratschlag war ja nur sinnbildlich gemeint.



Richtige Aufbewahrung sichert die Langlebigkeit


Ein Investment, um das Du schwerlich herkommen wirst, ist ein Transport, bzw. Aufbewahrungsbehälter. Am besten eignen sich hier Hardshell-Koffer, aber auch manch Tasche und mancher Rucksack bieten einen guten Schutz.


Wir haben etliche Zubehörteile, auch Taschen und Koffer, getestet.

Hier findest Du unsere Empfehlungen für (fast) jede Drohne.


Hier findest Du heraus, wie Du Deine Drohne sicher an Bord eines Flugzeugs transportieren kannst.


Wenn Du Deine Drohne eine Zeit lang nicht benutzt, entlade den Akku auf mindestens 30, maximal 50 Prozent.


Alle etwa 20 Flüge bietet es sich an, den Akku einmal komplett zu entladen (Tiefenentladung).

Im normalen Betrieb allerdings, solltest Du Deinen Akku nie ganz leer fliegen - bei minimal 15 Prozent muss Schluss sein - das dient nicht nur der Sicherheit, sondern auch der Langlebigkeit Deiner Drohnen-Akkus.



Lerne mehr über Drohnen


Wartung, Pflege und Instandhaltung sind essentiell, aber es gibt noch viel mehr zu lernen.


Wir sind stolz darauf, Dir nicht nur diesen Drohnen-Blog, sondern auch noch einen YouTube-Kanal an die Hand zu geben, damit Du alles, was wichtig ist, aus einer Hand hast.

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